Kleine Künstler an der Teigrolle
Weiterführende Schule - ein Workshop für Grundschüler
Vogelhäuser für den NABU
In unserem Profil ,,Lernen durch Engagement“ mussten wir ein Projekt unserer Wahl durchführen. Wir wollten etwas Kreatives machen, bei dem wir auch gleichzeitig etwas Gutes tun. Wir sind sieben Schüler aus der Klasse 8/4.
Am Anfang waren wir planlos, da jeder etwas anderes machen wollte. Dann einigten wir uns darauf, mit Grundschülern aus Milchkartons Vogelhäuser zu bauen, diese dann auf ihrem Schulfest zu verkaufen und das erhaltene Geld dann an den NABU zu spenden.
Am 21.05.2026 führten wir das Projekt durch, wir gingen zur Grundschule und ließen die Kinder ihre Milchkartons gestalten. Am darauffolgenden Freitag, dem 29.05.2026, fand das Sommerfest statt. Wir sammelten ganze 85€. Dies spendeten wir dann an den NABU, eine Umweltorganisation.
(Paulina und Sofiya)
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Bauprojekt "Palettenbank"
Im Rahmen des LdE-Projektes haben wir uns dazu entschieden, eine Holzbank aus Paletten zu bauen, um unserer Schule eine klimafreundliche und kostengünstige Sitzgelegenheit zur Verfügung zu stellen. Innerhalb von 8 Wochen möchten wir unser Vorhaben fertigstellen und damit zur Gestaltung des Schulgeländes beitragen. Dieses Projekt soll auch für nachkommende Schüler eine Inspiration für das Engagement des LdE-Unterrichts darstellen.
Zuerst haben wir uns Gedanken gemacht, was alles benötigt wird, und haben daraufhin die Materialien im Baumarkt besorgt. Beim Einkauf wurde der Fokus auf preiswerte Materialien gelegt. Der Einkaufswagen beinhaltete Holzlasur sowie Pinsel, Handschuhe, verzinkte Schrauben und Winkelverbinder. Die Paletten selbst wurden uns von der Schule zur Verfügung gestellt.
Zu Beginn haben wir die Paletten abgeschliffen, um kleine Holzspäne zu entfernen und damit die Verletzungsgefahr zu senken. Dieser Arbeitsschritt war aufgrund der Größe der Paletten sehr zeitaufwendig. Anschließend haben wir die Lasur aufgetragen, um die Bank vor der Witterung zu schützen und somit eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten. Der Trocknungsprozess umfasste 2 bis 3 Stunden.
Die Hauptelemente, bestehend aus Sitzteil und Rückenlehne, sind nun fertiggestellt und können zusammengebaut werden. Damit eine Verbindung der beiden Elemente möglich ist und der benötigte Halt gegeben ist, haben wir die Stahlwinkel an passenden Stellen montiert.
Die fertige Palettenbank ist 3 Meter lang und hat ihren Standort neben der Turnhalle gefunden. Zum Probesitzen sind Schüler, Lehrer und Besucher herzlich eingeladen.
(Leo, Luca, Julius, Aurel, Timo und Erdem)
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Street Racket mit Schulgeist – unsere selbstgestalteten BB-Schläger
Im Rahmen unseres Schulprojekts beschäftigen wir uns mit der Sportart Street Racket. Street Racket ist ein einfaches Rückschlagspiel, das fast überall gespielt werden kann. Es fördert Bewegung, Koordination, Konzentration und Teamfähigkeit.
Deswegen ergeben sich vor allem die Ziele: das Kennenlernen der Sportart, Förderung von Bewegung, kreative Gestaltung und die eigene Herstellung.
Zunächst sammelten wir Informationen über die Sportart Street Racket und begannen unsere Planung der Schläger. Ein besonderer Teil unseres Projekts war die Herstellung der Schläger. Wir haben die Street-Racket-Schläger selbst aus Holz angefertigt und gestaltet. Wir sägten, schliffen und dabei haben wir auch das Kürzel „BB", den Namen unserer Schule, auf die Schläger integriert. So konnten wir unsere handwerklichen Fähigkeiten einsetzen und gleichzeitig einen Bezug zu unserer Schule herstellen.
Während des Projekts haben wir das Spiel selbst ausprobiert. Dabei haben wir festgestellt, dass Street Racket nicht nur Spaß macht, sondern auch Menschen zusammenbringt und zu mehr Bewegung im Alltag motiviert. Als Endprodukt entstanden mehrere selbstgebaute Street-Racket-Schläger aus Holz. Mit unserem Projekt möchten wir zeigen, dass Sport einfach und für alle zugänglich sein kann. Wir hoffen, dass noch andere Menschen von unserer Idee mitbekommen.
Jon May (8/2), Moritz Brimmer (8/3), Mohammad Jalkhi (8/3) und Emil Schmidt (8/3)
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Feuer, Wasser, Erde, Luft - Vorschulkinder entdecken die vier Elemente
Jeder lernt anders – unser Projekt im Profil "Lernen durch Engagement"
Vom alten zum neuen Standort - Das neue Schulvideo
LdE-Projekt im Altersheim "ProSeniore"
Du interessierst dich für das LdE-Profil oder bist dir noch nicht ganz sicher, ob es das richtige Profil für dich ist? Dann kannst du dir durch diesen Artikel ein kleines Bild davon machen, was dich erwarten könnte.
Im Rahmen unseres LdE-Profils haben Holly, Lena, Annika und Johanna eigenständig ein Projekt im ProSeniore Altersheim geplant und anschließend durchgeführt. Unser Ziel war es, den Senioren einen abwechslungsreichen Tag abseits ihres gewohnten Tagesablaufs zu ermöglichen sowie selbst Verantwortung zu übernehmen und praktische Erfahrungen zu sammeln.
Unser Projekt fand am 8.5.2026 von 9-12 Uhr im ProSeniore statt. Die Gruppe der Senioren bestand aus 12 Personen, die selbst entscheiden konnten, an welcher Aktivität sie teilnehmen möchten. Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Backen eines leckerem Apfelkuchens, während die andere Gruppe Leinwände bemalte. So konnten alle Teilnehmer aktiv mitmachen und ihre eigenen Ideen einbringen. Bereits in der Planungsphase organisierten wir alle benötigten Materialien selbst. Außerdem führten wir vor Ort ein Gespräch mit der Ansprechpartnerin des Seniorenheims, um den Ablauf genau abzusprechen und offene Fragen zu klären.
Besonders wichtig war uns, dass dieses Projekt nicht nur unterhaltsam, sondern auch gemeinschaftsfördernd ist. Durch das gemeinsame Backen und Malen entstanden viele schöne Gespräche und kreative Ergebnisse. Es war eine wertvolle Erfahrung mit einer externen Einrichtung zusammenzuarbeiten und ein Projekt eigenständig umzusetzen. Wir konnten nicht nur unsere organisatorischen Fähigkeiten unter beweis stellen, sondern auch unsere sozialen Fähigkeiten weiterentwickeln.
Abschließend war das LdE-Projekt für uns eine wichtige Erfahrung, bei der wir sowohl organisatorisch als auch sozial viel gelernt haben. Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass die Arbeit im Seniorenheim nicht nur schöne Seiten hat und auch die Bedingungen vor Ort nicht immer ideal waren. Gerade dadurch wurde uns jedoch bewusst, wie herausfordernd dieser Bereich ist und wie wichtig Engagement und Einfühlungsvermögen sind.
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Gemeinsam kreativ für Ostern
Im Rahmen unseres LdE-Projekts (Lernen durch Engagement) haben wir gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Senioren- und Pflegeheims der Volkssolidarität in Dresden Gorbitz ein Osterbasteln durchgeführt. Unterstützt wurden wir dabei von unserer Außenpartnerin Frau Anja Grabner. Unsere Projektgruppe bestand aus Bente, Olivia, Anni und Tina (9/3). Unser Ziel war es, den Seniorinnen und Senioren eine schöne gemeinsame Zeit zu schenken, ihre Kreativität zu fördern und den Austausch zwischen Jung und Alt zu stärken. Gleichzeitig konnten wir die im LdE-Unterricht erlernten Fähigkeiten wie Teamarbeit, Planung, Kommunikation und Engagement praktisch anwenden.
Die Idee für unser Projekt entwickelte sich während der Planungsphase im Unterricht. Von Anfang an war uns klar, dass wir etwas Kreatives gestalten wollten. Zunächst hatten wir überlegt, mit krebskranken oder beeinträchtigten Kindern zusammenzuarbeiten. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns doch für ein Projekt mit Senioren. Anschließend suchten wir einen passenden Außenpartner, planten den Ablauf und besorgten die benötigten Materialien. Zu unseren wichtigsten Planungsschritten gehörten die Entwicklung der Projektidee, die Suche nach einem Außenpartner, die Terminplanung, der Einkauf der Materialien sowie die letzten Vorbereitungen vor dem Projekttag. Der Projekttag fand am 31.03.2026 statt. Von 10 bis 12 Uhr bastelten wir gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Osterdekorationen. Dabei wurden Ostereier bemalt und beklebt sowie kleine Leinwände gestaltet. Währenddessen entstanden viele nette Gespräche und eine freundliche Atmosphäre.
Das Produkt unseres Projekts waren die gemeinsam gestalteten Osterdekorationen, die bemalten Ostereier und die kreativ gestalteten Leinwände. Noch wichtiger waren jedoch die schönen Begegnungen und gemeinsame Zeit, die wir mit den Seniorinnen und Senioren verbringen konnten.
Mit unserem Projekt wollten wir nicht nur kreativ arbeiten, sondern auch die Gemeinschaft fördern, Motivation und Selbstbewusstsein stärken und den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude bereiten. Dazu wollten wir zeigen wie wichtig der Kontakt zwischen jungen und älteren Menschen ist. Die positiven Rückmeldungen der Senioren und Mitarbeiter haben gezeigt, dass uns dies gelungen ist. Viele Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich über die gemeinsame Zeit und die entstandenen Gespräche. Rückblickend war das Osterbasteln für uns eine wertvolle Erfahrung. Wir haben gelernt, Verantwortung zu übernehmen, ein Projekt eigenständig zu planen und gemeinsam im Team zu arbeiten. Unser Projekt zeigt, dass schon kleine Gesten viel bewirken können. Deshalb möchten wir auch andere Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, sich sozial zu engagieren und Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.
(Tina Hoseini, 9/3)
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Backen im Seniorenheim
Jeder von uns hat Großeltern, aber keiner von ihnen wohnt in einem Seniorenheim und die Beziehung zu ihnen ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Manche sehen ihre Großeltern fast täglich, manch andere haben keine enge Beziehung mit ihnen.
Wenn wir, Josefine, Sophie und Elsa, an Senioren und ihren Alltag denken, denken wir zuerst an backen, Kaffee trinken, Zeitung lesen und Brettspiele spielen. Diese Gedanken haben uns auch für unser Projekt im Profilunterricht „Lernen durch Engagement" , kurz LdE, inspiriert.
Also haben wir in der Nähe der Schule nach einem Seniorenheim gesucht, mit dem wir arbeiten wollten, und entschieden uns für das Seniorenheim „Am Elbufer". Darauf haben wir dort direkt angerufen und wurden erst einmal dreimal weitergeleitet, bis wir mit der Leiterin der Eventplanung verbunden wurden. Während des Telefonats haben wir einen Termin für das erste persönliche Gespräch ausgemacht, um uns kennenzulernen und die ersten Absprachen zu treffen. Das Gespräch verlief dann auch sehr gut und die Betreuerin war auch sehr nett. Wir haben wegen Allergien und Zutaten gefragt und uns über eventuelle Wünsche zum Kuchen informiert. Zutaten mussten wir nicht mitbringen, da die Küche im Seniorenheim alles bereitstellte, wenn wir rechtzeitig das Rezept schickten. In den nächsten Wochen diskutierten wir über den Kuchen, den wir backen wollten, und bereiteten die letzten Sachen vor.
Am 18. 03. 2026 war es dann soweit. Am Vormittag sind wir zum Seniorenheim gegangen und wir trafen uns mit den Senioren in einer großen Küche mit Tisch. Als erstes teilten wir die Aufgaben auf: Es mussten Äpfel geschält und geschnitten werden, die Zutaten gewischt werden und umgerührt werden. Zwischendurch redeten wir miteinander. Dann war der Kuchen im Ofen und die Senioren sprachen über ihre Familie oder ihren früheren Job. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und spielten Mensch- ärgere-dich-nicht.
Als der Kuchen fertig war, holten wir ihn aus dem Ofen und aßen den Kuchen mit Kaffee oder heißer Schokolade. Dann haben wir noch aufgeräumt und uns von den Senioren verabschiedet, welche uns alle sehr positives Feedback gegeben haben, genauso wie die Pfleger. die uns zur Seite standen.
Alles in Allem war der Tag sehr schön. Wir haben viel gelernt und sind froh, dieses Projekt gemacht zu haben.
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Aufklären über die Krise im Sudan
Durch die sozialen Medien wurden wir, Sophie, Walaa, Josephine und Elisa von der LdE-Gruppe Sudan, auf den Bürgerkrieg in Sudan aufmerksam. Wir haben uns über den Krieg informiert und kurz darauf beschlossen, ein Projekt darüber zu starten. Wir haben uns auf Webseiten wie „bpb. de" oder „International Rescue Committee" belesen, um eine Vorstellung und den Hintergrund der Krise zu haben. Nach langer Recherche begann die Planung des Projektes. Unser Plan war es, ein informatives Video zu erstellen , um es dann mit der Genehmigung des Verantwortlichen des BeBe-Instagram-Accounts hochzuladen. Außerdem haben wir einen Spendenlink in die Beschreibung des Videos hinzugefügt, um Spenden zu sammeln und sie dann dem Verein „SOS-Kinderdörfer" zu überreichen. Die SOS-Kinderdörfer sind eine internationale Kinder- und Hilfsorganisation, die sich vor allem für Kinder und Jugendliche einsetzt, die ohne elterliche Fürsorge aufwachsen oder Gefahr laufen, ihre Familie zu verlieren. Die Organisation ist heute in mehr als 130 Ländern und Territorien aktiv.
Nach der Fertigstellung des Videos musste dies nochmal auf Grund von sensiblen und verstörenden Inhalten überarbeitet werden. Am 08.01.26 haben wir den Verantwortlichen kontaktiert und am 05.03.26 haben wir die Aufnahmen für das Video aufgenommen, welches Sophie dann bearbeitet hat.
Mit dem Projekt möchten wir nicht nur zeigen, was im Sudan passiert, sondern beweisen, dass wir in westlichen Ländern auch eine Auswirkung auf Kriege in nichteuropäischen Ländern haben. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Projekt eine Möglichkeit war, mehr über die politische Lage Sudans zu lernen, und dieses Projekt hat gezeigt, dass jede Hilfe etwas bringt und wir genauso davon betroffen sind. Jetzt warten wir nur noch auf die Genehmigung zum Hochladen und hoffen, dass das Video viele Leute erreicht und informiert.
Besucht gerne unseren Instagram-Account „Bertolt-Brecht-Gymnasium" und informiert euch über die Lage im Sudan.
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